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Heavy Metall Fan (1992)
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Manfred Hnig

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16.06.2019, 01:09



Geburt der Venus (2010)
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ber den Wolken (2009)

 
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Regentropfen Prelude. Chopin (2010)


Geburt der Venus (2010) - W. A. di Bolgherese

               

Geburt der Venus (2010)
: Geburt der Venus

Venus war die rmische Gttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schnheit.

Herkunft:
Die Annahme, Venus sei ursprnglich eine italische Gttin des Ackerlandes, der Grten, des Frhlings und als solche eine Gttin von Bauern und Winzern gewesen, wird heute nicht mehr vertreten. Auch fr einen frhen Kult sind keine Anzeichen zu finden. Sie hatte keinen eigenen flamen (Priester) und auch in den ltesten Kalendern wird kein Fest der Venus verzeichnet. Seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. wurde sie des fteren als Gttin der Liebe mit der griechischen Aphrodite gleichgesetzt, deren Kult sich als Venus Erycina von Sizilien, besonders vom Berg Eryx, nach Italien ausbreitete. Der erste archologische Beweis war der Fund einer Darstellung zusammen mit Persephone auf einem Spiegel aus Praeneste. Sie gelangte zu besonderer Bedeutung als Gttin des latinischen Bundes und hatte als solche Heiligtmer in Lavinium und Ardea.

In Rom hatte sie in alter Zeit besondere Verehrung als Murcia, worin man spter flschlich die Myrtenfreundin (Myrtea) sehen wollte, sowie als Cloacina. Als Venus Libentina war sie die Gttin der sinnlichen Lust, als Venus Libitina die Leichengttin. In ihrem Tempel wurden die zur Bestattung notwendigen Utensilien aufbewahrt und die Totenlisten gefhrt. Parallel zur Entwicklung der Venus verlief in Kampanien die Gleichsetzung der oskischen Gttin Herentas zu Aphrodite. Der erste stadtrmische Venus-Tempel wurde 295 v. Chr. von Quintus Fabius Maximus Gurges geweiht. 217 v. Chr., nach der Schlacht am Trasimenischen See, wurde auf Gehei der Sibyllinischen Bcher der Venus vom Berg Eryx ein Tempel gelobt und auf dem Kapitol erbaut.

Die Sage, dass Aeneas der Sohn von ihr und Anchises sei, wurde dahingehend erweitert, dass er nach der Zerstrung der Stadt Troja in die mittelitalienische Region Latium ausgewandert sei. Nach dieser Version fhrte Venus zunchst ihren Sohn zusammen mit dem alten Vater Anchises sicher aus dem untergehenden Troja. Als Gttin der Liebe sorgte sie anschlieend dafr, dass sich die karthagische Knigin Dido in Aeneas verliebte und ihm Zuflucht gewhrte. Auch in der entscheidenden Schlacht gegen Turnus griff sie auf Seiten ihres Sohnes ein und brachte diesem seinen Speer zurck. Ein Bildnis von ihr soll Aeneas mit nach Lavinium gebracht haben.

Bedeutung [Bearbeiten]
Neben den vielen Formen der Verehrung, die Venus genoss und die dem griechischen Aphroditekult entsprachen, hat sie eine besondere Bedeutung als Venus genetrix, das heit als Stammmutter des rmischen Volkes durch ihren Sohn Aeneas (mater Aeneadum). Speziell das Geschlecht der Julier, das seine Abstammung von ihrem Enkel Iulus, dem Sohn des Aeneas, herleitete, verehrte sie als Stammmutter. In diesem Sinn errichtete ihr Julius Caesar als Venus genetrix auf dem von ihm angelegten Forum 46 v. Chr. einen prchtigen Tempel, bei dem alljhrlich elftgige Spiele gefeiert wurden (Saturnalien). Als Stammmutter des ganzen rmischen Volkes war ihr neben der Roma von Hadrian der 135 vollendete, herrliche Doppeltempel in der Nhe des Kolosseums (spter templum Urbis genannt) geweiht, von dem heute nur noch Ruinen vorhanden sind.

Venus war der 1. April heilig, an dem sie von den rmischen Matronen neben der Fortuna Virilis (Gttin des Glcks der Frauen bei den Mnnern) und der Concordia als Venus Verticordia (Wenderin der weiblichen Herzen zu Zucht und Sitte) verehrt wurde. Von geringerer Bedeutung waren die Kulte der Venus Obsequens (der Willfhrigen), der Venus Salacia (Gttin der Buhlerinnen) und anderer. Auch in Kampanien stand, wohl infolge griechischer Einflsse, der Kult der Venus in hohem Ansehen, hier war sie zum Beispiel als Venus Fisica Stadtgttin von Pompeji.

Nach Venus wurde der sechste (nach DIN fnfte) Wochentag Veneris dies genannt, daher ital. venerdi, franz. vendredi, span. viernes. Die Germanen setzten sie mit der Gttin Freya gleich, daher die deutsche Bezeichnung Freitag.

Birth of Venus

Venus was a major Roman goddess principally associated with love, beauty and fertility, who played a key role in many Roman religious festivals and myths. From the third century BC, the increasing Hellenization of Roman upper classes identified her as the equivalent of the Greek goddess Aphrodite.

Etymology
The noun form Venus means "love" and "sexual desire" in Latin and has connections to venerari (to honour, to try to please) and venia (grace, favour) through a possible common root in an Indo-European *venes-, comparable to Sanskrit van (love, honour).Venus' name might embody the function of honours and gifts to the divine when seeking their favours: such acts can be interpreted as the enticement, seduction or charm of gods by mortals.[he ambivalence of this function is suggested in the etymological relationship of the root *venes- with Latin venenum (poison, venom), in the sense of "a charm, magic filter".

Venus was commonly associated with the Greek goddess Aphrodite and the Etruscan deity Turan, borrowing aspects from each. As with most other gods and goddesses in Roman mythology, the literary concept of Venus is mantled in whole-cloth borrowings from the literary Greek mythology of her equivalent counterpart, Aphrodite. The early, Etruscan or Latin goddess of vegetation and gardens became deliberately associated with the Greek Goddess Aphrodite.[6] In some Latin mythology Eros was the son of Venus and Mars, the god of war. In other times, Venus was understood to be the consort of Vulcan. Virgil, in compliment to his patron Augustus and the gens Julia, made Venus, whom Julius Caesar had adopted as his protectress, the ancestor of the Roman people by way of its legendary founder Aeneas and his son Iulus.

Her cult began in Ardea and Lavinium, Latium. On August 15, 293 BC, her oldest-known temple was dedicated, and August 18 became a festival called the Vinalia Rustica. After Rome's defeat at the Battle of Lake Trasimene in the opening episodes of the Second Punic War, the Sibylline oracle recommended the importation of the Sicillian Venus of Eryx; a temple to her was dedicated on the Capitoline Hill in 217 BC:[7] a second temple to her was dedicated in 181 BC.[8]

For some Romans, Venus seems to have played a part in household religion. Julius Caesar claimed her as an ancestor (Venus Genetrix); possibly a long-standing family tradition, certainly one adopted as such by his heir Augustus. Venus statuettes have been found in quite ordinary household shrines (lararia): Petronius places one among the Lares of Trimalchio's household shrine
: W.A., di, Bolgherese, 2010, Geburt, der, Venus, Birth, of, Venus, Rmische, Mythologie, Roman, Goddess, Rmische, Gottheit, Realismus, Symbolismus, Surealismus, Oilpainting, on, wood, realism, blau, blue, Blte, bloom, Akt, nude, surrealism, realism, symbolism, Schnecke, snail, Frau, woman, Krper, body, myth, goddness
: 02.06.2010 15:15
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: Bolgherese    


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Found: 2 comment(s) on 1 page(s).
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: :
Gunther Mildenberg


: 23.11.2007
: 28
Nach langer Zeit

wieder ein absolutes Meisterwerk!
Eine fortschreitende Weiterentwicklung ist sprbar.
Nicht nur die fantastische Farbsymbolik, auch die Reduktion des Konzeptes und dessen Ausfhrung sind meisterlich.
Welcher Knstler traut sich schon nach Boticelli an dieses Thema. Meine Gratulation.
03.06.2010 06:00 Offline Gunther Mildenberg gunther.mildenberg at yahoo.de
von Breidenbach


: 30.03.2008
: 25
Aufregende Ausgeglichenheit

Eine fantastische Komposition und tolles Konzept dieses Meisterwerks!
Das Symbol der sich ffnenden, weien Blte mit Stempel und schwerelos die schwebende Venus mit dem Symbol der Unendlichkeit und der immerwhrenden Wiederholung.
Ein fantastisches Gemlde.
10.06.2010 06:59 Offline von Breidenbach von.breidenbach at googlemail.com


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