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Nicht nur schwarz... (2006)
Nicht nur schwarz... (2006)
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15.12.2018, 01:24



Regentropfen Prelude. Chopin (2010)
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Regentropfen Prelude. Chopin (2010) - W. A. di Bolgherese

               

Regentropfen Prelude. Chopin (2010)
Beschreibung: Oil on wood

80 x 100 cm

2010


Chopin
Regentropfen Prelude

Fryderyk Franciszek Chopin (Frédéric François Chopin; polnisch auch Fryderyk Franciszek Szopen; * 22. Februar oder 1. März 1810 in Żelazowa Wola, Herzogtum Warschau[1]; † 17. Oktober 1849 in Paris) war ein polnischer Komponist und Pianist. Er ist einer der einflussreichsten und populärsten Klavierkomponisten des 19. Jahrhunderts und gilt als bedeutendste Persönlichkeit in der Musikgeschichte Polens.


Als Chopin 1837 wegen einer unglücklichen Liebe zu der damals 18-jährigen Maria Wodzińska in eine Lebenskrise geriet, war es die sechs Jahre ältere George Sand, die ihm sein seelisches Gleichgewicht wiedergab. Auf den ersten Blick scheint dies verwunderlich: Maria Wodzińska und George Sand hatten so gut wie nichts miteinander gemeinsam. Wodzińska war ein femininer Typ, wie man sich das von Töchtern aus gutem Hause wünschte, wohingegen die Schriftstellerin Sand sich als selbstbewusste, provozierende und antithetisch gebende Persönlichkeit darstellte. Aufgrund der Tatsache, dass Chopin sie beim ersten Kennenlernen vehement abgelehnt hatte, blieben bei dem Verhältnis der beiden zueinander als Liebesbeziehung viele Fragen offen.

George Sand war eine leidenschaftliche Frau, der eine ganze Reihe zumeist jüngere Männer regelrecht verfielen. Ob das auch auf Chopin zutraf, lässt sich nicht beantworten. George Sand hat nachträglich zahlreiche an sie gerichtete Briefe vernichtet, sodass hierfür keine eindeutigen Belege überliefert sind. Zehn Jahre sollte diese intime Beziehung dauern. In dieser Zeit hielt sich das Paar abwechselnd in Paris sowie auf George Sands Landsitz in Nohant auf.

Valldemossa
Im November 1838 übersiedelte George Sand mit ihren Kindern Maurice und Solange nach Mallorca. Der Entschluss beruhte auf ärztlichem Rat, denn man erwartete sich eine Verbesserung des Gesundheitszustandes von Maurice, den eine rheumatische Erkrankung plagte. Aber auch Chopin, der zeitlebens an Tuberkulose litt, erhoffte sich eine Linderung seines Leidens durch ein milderes Klima und schloss sich der Familie an. Maurice erholte sich sichtbar. Für Chopin stand der Aufenthalt in der Kartause von Valldemossa jedoch unter keinem guten Stern. Die Räumlichkeiten waren zu kalt, und zum unleidlichen Wetter kam hinzu, dass die Mallorquiner gegenüber dem nicht verheirateten Paar sehr distanziert blieben. Gleich zu Anfang entwickelte Chopin alle Anzeichen einer Lungenentzündung, wie George Sand später schriftlich beklagte. Nach dreieinhalb Monaten verließen Chopin und Sand die Insel am 13. Februar 1839 wieder. So kurz dieser Zeitraum im Verhältnis zu den übrigen Jahren erscheinen mag, sowohl Chopin als auch George Sand hatte dieses Ereignis stark mitgenommen. Aber anders als George Sand, die ihr vernichtendes Urteil über die Mallorquiner gleich in dem Roman Ein Winter auf Mallorca aufarbeitete, reagierte Chopin weniger nachtragend. Der gern zitierte Brief vom 3. Dezember 1838 über die ärztliche Kunst der Mallorquiner ist möglicherweise weniger boshaft gemeint als vielmehr Zeugnis seiner Selbstironie, derer Chopin sich oft bediente, um mit seiner chronischen Erkrankung fertig zu werden.

„Die drei berühmtesten Ärzte der ganzen Insel haben mich untersucht; der eine beschnupperte, was ich ausspuckte, der zweite klopfte dort, von wo ich spuckte, der dritte befühlte und horchte, wie ich spuckte. Der eine sagte, ich sei krepiert, der zweite meinte, dass ich krepiere, der dritte, dass ich krepieren werde.“

Auf Mallorca wurden die 24 Préludes op. 28 fertiggestellt, zu denen das bekannte Regentropfenprélude zählt. Im Kontext dieses Musikstücks wird gern darauf verwiesen, wie unwohl Chopin sich in der unbehaglichen Umgebung des Klosters gefühlt habe. Ein Brief vom 28. Dezember 1838 belegt diese Annahme. Chopin schrieb an Julian Fontana:

„Nur einige Meilen entfernt zwischen Felsen und Meer liegt das verlassene, gewaltige Kartäuserkloster, in dem du dir mich in einer Zelle mit Tür, einem Tor, wie es nie in Paris eins gab, vorstellen kannst, unfrisiert, ohne weiße Handschuhe, blass wie immer. Die Zelle hat die Form eines hohen Sarges, das Deckengewölbe ist gewaltig, verstaubt, das Fenster klein, vor dem Fenster Orangen, Palmen, Zypressen; gegenüber dem Fenster mein Bett auf Gurten unter einer mauretanischen, filigranartigen Rosasse. Neben dem Bett ein nitouchable, ein quadratisches Klappult, das mir kaum zum Schreiben dient, darauf ein bleierner Leuchter […] mit einer Kerze, Bach, meine Kritzeleien und auch anderer Notenkram … still … man könnte schreien … und noch still. Mit einem Wort, ich schreibe Dir von einem seltsamen Ort

Chopin
Raindrop Prelude
Frédéric François Chopin, in Polish Fryderyk Franciszek Chopin (the surname is pronounced [ʃɔpɛ̃] in French, and usually /ˈʃoʊpæn/ in English; 1 March 1810[1] – 17 October 1849), was a Polish composer and virtuoso pianist of French-Polish parentage. He was one of the great masters of Romantic music.

Chopin was born in the Napoleonic Duchy of Warsaw to a French-expatriate father and Polish mother, and was a child-prodigy pianist and composer. Following the Russian suppression of the Polish November 1830 Uprising, Chopin settled in France as part of the Polish Great Emigration. In Paris he supported himself as a composer and piano teacher, giving few public performances. After romantic involvements with several Polish women, from 1837 to 1847 he carried on a relationship with the French novelist, Aurore Dupin, better known by her pseudonym, George Sand. For the greater part of his life Chopin suffered from poor health; he died in Paris, aged 39, of pulmonary tuberculosis.

The great majority of Chopin's compositions were written for the piano as solo instrument; all his extant works feature the piano in one way or another. They are technically demanding but emphasize nuance and expressive depth. Chopin invented musical forms such as the instrumental ballade and made major innovations to the piano sonata, mazurka, waltz, nocturne, polonaise, étude, impromptu and prélude.

In 1836, at a party hosted by Countess Marie d'Agoult, mistress of friend and fellow composer Franz Liszt, Chopin met French author and feminist Amandine Aurore Lucille Dupin, the Baroness Dudevant, better known by her pseudonym, George Sand. Sand's earlier romantic involvements had included Jules Sandeau, Prosper Mérimée, Alfred de Musset, Louis-Chrystosome Michel, Charles Didier, Pierre-François Bocage and Félicien Mallefille.

Chopin initially felt an aversion for Sand. He declared to Ferdinand Hiller: "What a repulsive woman Sand is! But is she really a woman? I am inclined to doubt it." Sand, however, in a candid thirty-two page letter to Count Wojciech Grzymała, a friend to both her and Chopin, admitted strong feelings for the composer. In her letter she debated whether to abandon a current affair in order to begin a relationship with Chopin, and attempted to gauge the currency of his previous relationship with Maria Wodzińska, which she did not intend to interfere with should it still exist.
By the summer of 1838, Chopin's and Sand's involvement was an open secret.

A notable episode in their time together was a turbulent and miserable winter on Majorca (8 November 1838 to 13 February 1839), where they, together with Sand's two children, had gone in the hope of improving Chopin's deteriorating health. However, after discovering the couple were not wed, the deeply religious people of Majorca became inhospitable,[citation needed] making accommodations difficult to find; this compelled the foursome to take lodgings in a scenic yet stark and cold former Carthusian monastery in Valldemossa.

Chopin also had problems having his Pleyel piano sent to him. It arrived from Paris on 20 December but was held up by customs. (Chopin wrote on 28 December: "My piano has been stuck at customs for 8 days... They demand such a huge sum of money to release it that I can't believe it.") In the meantime Chopin had a rickety rented piano on which he practiced and may have composed some pieces.

On 3 December, he complained about his bad health and the incompetence of the doctors in Majorca: "I have been sick as a dog during these past two weeks. Three doctors have visited me. The first said I was going to die; the second said I was breathing my last; and the third said I was already dead."

Chopin museum, Valldemossa monasteryOn 4 January 1839, George Sand agreed to pay 300 francs (half the demanded amount) to have the Pleyel piano released from customs. It was finally delivered on 5 January. From then on Chopin was able to use the long-awaited instrument for almost five weeks, time enough to complete some works: some Preludes, Op. 28; a revision of the Ballade No. 2, Op. 38; two Polonaises, Op. 40; the Scherzo No. 3, Op. 39; the Mazurka in E minor from Op. 41; and he probably revisited his Sonata No. 2, Op. 35. The winter in Majorca is still considered one of the most productive periods in Chopin's life.

During that winter, the bad weather had such a serious effect on Chopin's health and chronic lung disease that, in order to save his life, the entire party were compelled to leave the island. The beloved French piano became an obstacle to a hasty escape. Nevertheless, George Sand managed to sell it to a French couple (the Canuts), whose heirs are the custodians of Chopin's legacy on Majorca and of the Chopin cell-room museum in Valldemossa.

The party of four went first to Barcelona, then to Marseille, where they stayed for a few months to recover. In May 1839, they headed to Sand's estate at Nohant for the summer. In autumn they returned to Paris, where initially they lived apart; Chopin soon left his apartment at 5 rue Tronchet to move into Sand's house at 16 rue Pigalle. The four lived together at this address from October 1839 to November 1842, while spending most summers until 1846 at Nohant. In 1842, they moved to 80 rue Taitbout in the Square d'Orléans, living in adjacent buildings.

It was around this time that we have evidence of Chopin's playing an instrument other than the piano. At the funeral of the tenor Adolphe Nourrit, who had jumped to his death in Naples but whose body was returned to Paris for burial, Chopin played an organ transcription of Franz Schubert's lied Die Gestirne.[38]

During the summers at Nohant, particularly in the years 1839-43, Chopin found quiet but productive days during which he composed many works. They included his great Polonaise in A flat major, Op. 53, the "Heroic", one of his most famous pieces. It is to Sand that we owe the most compelling description of Chopin's creative processes—of the rise of his inspirations and of their painstaking working-out, sometimes amid real torments, amid weeping and complaints, with hundreds of changes in the initial concept, only to return to the initial idea. She describes an evening with their friend Delacroix in attendance:

Chopin is at the piano, quite oblivious of the fact that anyone is listening. He embarks on a sort of casual improvisation, then stops. 'Go on, go on,' exclaims Delacroix, 'That's not the end!' 'It's not even a beginning. Nothing will come ... nothing but reflections, shadows, shapes that won't stay fixed. I'm trying to find the right colour, but I can't even get the form ...' 'You won't find the one without the other,' says Delacroix, 'and both will come together.' 'What if I find nothing but moonlight?' 'Then you will have found the reflection of a reflection.' The idea seems to please the divine artist. He begins again, without seeming to, so uncertain is the shape. Gradually quiet colours begin to show, corresponding to the suave modulations sounding in our ears. Suddenly the note of blue sings out, and the night is all around us, azure and transparent. Light clouds take on fantastic shapes and fill the sky. They gather about the moon which casts upon them great opalescent discs, and wakes the sleeping colours. We dream of a summer night, and sit there waiting for the song of the nightingale ..
Schlüsselwörter: W.A., di, Bolgherese, 2010, Regentropfen, Prelude, Chopin, Mallorca, Valdemossa, George, Sand, Ein, Winter, auf, Mallorca, Realismus, Symbolismus, Surealismus, realism, surrealism, symbolism, poem, poesie, blau, blue, oil, öl, oel, wood, Holz, raindrop, rain, drop, Regen, Tropfen, Hand, Fish, Fisch, Kugel, bowl, Puppe, puppet, Ständer, Kleiderständer
Datum: 01.06.2010 20:56
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Gefunden: 3 Kommentar(e) auf 1 Seite(n).
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Autor: Kommentar:
Gunther Mildenberg
Member

Registriert seit: 23.11.2007
Kommentare 28
Ich war überrascht!

Ich sah das Bild auf der Startseite unter Neu und es kam mir so bekannt vor. Nunmehr ist mir der Grund eingefallen, es war die bronzene - goldene Hand Chopins, welche ich im Original ( den Abguß) vor Jahren in Prag sah!
Eine tolle Idee. Auch die Anspielung auf George Sand als Kleiderpuppe, einfach hervorragend.
Am meisten hat mich bei diesem Konzept und dessen Ausführung, der spielerische Umgang von Chopins Hand mit den Kugeln beeindruckt.
Als ich das Thema sah war mir gleich klar, daß es sich um die ersten Noten der Prelude handeln muß.
Geniale Idee. Weiter so
03.06.2010 06:10 Offline Gunther Mildenberg gunther.mildenberg at yahoo.de
von Breidenbach
Member

Registriert seit: 30.03.2008
Kommentare 25
Chopin ergründet

Dieses tiegründige, meisterliche Werk hat mich begeistert
Wie mein Vorredner schon bemerkte, die großartige Idee der Umsetzung mit den Anfangstünen des Prelude, die Kugeln gleiten, springen wie Regentropfen durch die goldene Hand Chopins.
10.06.2010 07:04 Offline von Breidenbach von.breidenbach at googlemail.com
Michelle Perrelet
Member

Registriert seit: 30.09.2006
Kommentare 31
Eine großartige Umsetzung des Themas...

der Musik und des Hintergrundes. George Sand als Kleiderpuppe mit dem goldenen Fisch umzusetzen ist genial. Auch die durch die spielerisch durch die Finger gleitenden Töne in ihrer Kugelform als Symbol des Unendlichen und der Perfektion, einfach toll.
Ein wundervolles Gemälde
27.06.2010 07:51 Offline Michelle Perrelet prgstaad at aol.de


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