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21.05.2018, 14:48



Kontrollzentrum
Profil von: heyland Alle Bilder von heyland anzeigen
Vorname: Roland
Name: Heyder
Emailadresse: 7 at heyland7.de
Homepage: http://www.heyland7.de
Land: Spain
Registriert seit: 23.08.2002
Zuletzt aktiv: 10.10.2017 16:44
Kommentare 8


Vita:
1956 in Singen geboren, Autodidakt, seit 1980 freischaffend

1986 Studienreise nach Singapur, Philippinen und Südafrika

1989 -´90 Auslandsaufenthalt in San Diego, Kalifornien, USA

1991 +´96 Studienreise nach Kalifornien, Studienreise durch 8 US-Bundesstaaten

lebt und arbeitet seit 1992 in Solingen

Mitglied in der Künstlergruppe Neue Meister

Ausstellungsbeteiligungen:

1979 Galerie Schwarzes Kloster, Freiburg
1982 Galerie Stücker, Brunsbüttel; Kunstpalast Düsseldorf
1983 Rathaus Stuttgart; Kunstverein Ludwigsburg; Künstlerhaus Ulm;
1983-1989 Haus der Kunst, München;
1984 Palais Liechtenstein, Feldkirch (Österreich); Württenbergischer Kunstverein,
Stuttgart; Galerie Reich, Köln
1985-1987 Kunstmesse \"Art\" in Basel;
1986 \"Junge Kunst aus Baden - Württemberg\", Stuttgart und Singen;
1987 \"Neue Darmstädter Sezession\", Darmstadt;
1989 + '90 Sterling Gallery, San Diego, USA
1991 Städtisches Museum Engen
1992 Kreismuseum Heinsberg
1994 \"Triumph der Kunst\", Nürnberg; Klingenmuseum Solingen;
1995 \"Deutschlandbilder\", Friedrich-Naumann-Stiftung, Königswinter;
1997 \"Zeige deinen Engel\", Kulturprojekt Altötting; Temporäre Galerie,
Industriedruck Krefeld;
1998 \"Gegenständliche Kunst heute\", Kunstverein Offenburg.
1999 Landratsamt Böblingen
1999 AUDI-Zentrum-Singen
1999 \"Augenschmaus\", Galerie im Landratsamt, Böblingen
2000 Galerie Profil, Cham als Mitglied des Kunstvereins \"Neue Meister\"
2001 Gallery Corona, Hildritzhausen
2002 Städtisches Museum, Engen
2002 Galerie Bernack, Kunstcentrum in der alten Molkerei, Worpswede
2003 Galerie im Oberlichtsaal, Sindelfingen
2004 Galerie Heyd, Hildritzhausen
2005 Galerie im Druckhaus Waiblingen; Weinstadtmuseum Krems/Donau, Österreich
Castle Voergaard (Dänemark). Internationale Ausstellung anlässlich des 200. Geburtstags von H. C. Andersen
2006 Arthouse Pohle, Bad Schussenried
2007 Galerie InterArt e.V., Stuttgart
Schlossfeldgalerie, Schloss Haigerloch
7. Kulturfestival im Neuen Museum des Schlosses Salem
Galerie Bernack, Worpswede
2008 Dreamscape Exhibitions 2008Internationale Ausstellung von 50 Künstern aus 15 Nationen
2009 Galerie Lindern in Lindern (Oldenburg)
Galerie Irmgard Heyd, Hildrizhausen (Stuttgart)


Öffentliche Ankäufe:

Regierungspräsidium Tübingen und Freiburg,
Kunstmuseum Engen und Singen, Sparkasse Engen und Singen, Sammlung P.E. Schwenk, Schloss Haigerloch

Zu den Arbeiten Roland Heyders:

Er kombiniert in seinen Bildern formale, dokumentarische und metaphorische Bedeutungen. Die von ihm angewendeten Interaktionen sind dabei oft so reichhaltig wie mehrdeutig und doppelsinnig, wie das Leben selbst.

Hinter den rational fassbaren Darstellungen in seinen Werken verbirgt sich der ihm eigene Humor. Aber auch Ironie wird in seinen Bildern sichtbar.

Er inszeniert, spielt mit dem Absurden und kombiniert seine Bilder zu einem monumentalen Ganzen. Dabei verwendet er den künstlichen Charakter der Farbe als eigenständiges ästhetisches Mittel. Die Farbe dient ihm ebenfalls dazu, das Fiktive seiner Bildwelten verstärkt zu demonstrieren. Der Kontrast zwischen Realität und Fiktion wird durch differenzierte Farbgebung betont.

In diesem, von ihm dargestellten Lebensgefühl, nimmt die Welt im abrupten Wechsel mal traumhafte, mal monströse, mal paradiesische, mal gigantische und mal niedliche Züge an.

Sie sind die Gegenüberstellung von Ich und der empfundene Zustand der Umwelt. Nicht selten ist zu erkennen, dass er an dem menschlichen Geist zweifelt. So übt er in seinen Bildthemen auch Kritik an den Normen und Weltvorstellungen der hedonistischen Gesellschaft.

Seine Bilder sind meist nicht auf den ersten Blich zu entziffern. Mit tragischem Sinn für das Unglück des menschlichen Lebens komponiert er seine Themen. Dennoch verfügen seine Werke über eine stoische Gelassenheit.

Er spielt mit den durchlebten, künstlerischen Erfahrungen der Kunstgeschichte und führt sie zu der Synthese zusammen. So sind auch barocke Züge nicht zu übersehen, was sich verstärkt in den Posen der menschlichen Körper und deren mächtiger und prächtiger Umgebung zeigt.

Er verdichtet jenes schwankende Lebensgefühl, das unserer Zeit den Stempel aufgedrückt hat.
Irmgard Heyd

Kunst: Ausdruck einer Individualität.
Zitat: Robert Musil

Was Roland Heyder sich auf die Ochsentour selbst beigebracht hat, dafür müssen manche jungen Leute viele Jahre studieren. Seine „Akademie des Lebens“ jedenfalls hat ihn weit gebracht, hat ihn aber auch vor Hochmut bewahrt und hat ihm die seltene Gabe des Humors in der Kunst beschert. Wie anders könnte er so ungeniert und gekonnt seine gemalten Collagen ersinnen, oder sein augenzwinkerndes Ölbild „Vermeers Malkunst“! Eine Kopie? Gewiss auch das! Altmeisterliche Technik, Drapierungen, Maler und Modell, selbst der flämische Lüster, die Landkarte, das seltsam intime und zugleich doch helle Atelierlicht: alles originalgetreu, wäre da nicht auf eben dieser Landkarte eine moderne junge Frau zu sehen, die sich ein wenig fragend in dieser Inszenierung umsieht, wäre die leichte Ironie, das Spiel mit der Vergangenheit gar nicht sofort erkennbar. Landschaften, Interieurs, Akte, Collagen, was auch immer unter Roland Heyders Händen entsteht ist von einer ungemeinen Liebe zum Detail bestimmt. Er setzt seine grauen Wolken in leblose Landschaften, lässt das Licht auf seine altmeisterlichen Miniaturlandschaften leuchten, zu denen er oft in seinen Bildern Ausblicke eröffnet, er zitiert, setzt gelegentlich aber auch – einer Collage vergleichbar – unterschiedlichste Komponenten und Aussagen zu einem Bild zusammen, so im 1999 entstandenen Ölbild „Otto Dix“, in dem sich neben dem Porträt des Künstlers Zitate aus seinen Werken, Reflektionen über Leben und Tod, Szenen aus Dix’schem Inferno aber auch Architektur und romantische Landschaftsszenen finden lassen. Einen Zug zur Romantik, gepaart mit der ihm eigenen Ironie, entdeckt man häufig in den Heyder’schen Bildern, so auch in „Geschlechtertrennung“ von 1996. Aus der Leinwand, die im Bildvordergrund mit einem Panzernashorn nebst dem eben dieses zeichnenden Bleistift, einem Apfel und einer ihn zerteilenden Klinge besteht, deren Schaft nach oben zu einem Regenrohr mutiert, wächst ein Haus. Mit einer optischen Brechung auf halber Höhe, als veränderten sich da die Luftschichten, perspektivisch so gestaltet, dass der Betrachter sich unwillkürlich nach hinten beugt, Das schöne, südländisch anmutende Haus, von dem der Putz abbröckelt, beherbergt Menschen, links den Mann, der sich weit aus dem Fenster lehnt, mit einer Angel einen Vorhang lüftend, der über einem Mauerdurchlass hing und der jetzt den Blick in eine schöne südliche Landschaft freigibt. In der rechten Abteilung des Hauses die Damen, eine wie eine Allegorie als Rückenakt im Fenster stehend, die andere - ebenfalls ein Akt – sich weit aus dem Fenster herausbeugend, um den Angelnden zu reizen oder nur zu betrachten, der jedenfalls scheint sich nur für seine Angel zu interessieren. Eine Allegorie? Ein Vexierbild? Man wünscht sich einen schmunzelnden Roland Heyder in dieses Bild, der dem Betrachter zu weiteren Spekulationen auffordert.

Roland Heyder, dessen Bilder es bis ins Haus der Kunst in München geschafft haben und dessen Werke in Museen und Regierungspräsidien hängen, ist seit 1983 freischaffender Künstler. Seine Bilder sind Kompositionen für die Sinne, denn es ereignen sich ungewöhnliche Dinge, Bild-Figuren, Bewegung, schöne Geschichten. Der Dramatiker führt seine Bühne vor, der Gaukler treibt seine Späße, der Philosoph entwirft sein Weltbild. Technisch perfekt, verschlüsselt, rätselhaft, assoziativ, autobiographisch sind seine Werke. Ein Spiel mit dem Unbewussten, mit dem erotisch schönen Schein.
AVZ Heinzberg

Zur Technik

Roland Heyder bevorzugt Öl und Leinwand, wenn er sich auch recht erfolgreich als Fotograf und Lithograph betätigt hat. Allein im Öl, so sagt er selbst, fühlt er sich zuhause. Manche seiner Bilder entstehen fast im Augenblick ihrer Idee, die meisten jedoch brauchen eine lange Reifezeit; die zeitaufwendige Technik der Fertigstellung des jeweilig in Arbeit befindlichen Bildes erlaubt diese lange Vorbereitungszeit.

Gefunden: 51 Bild(er) auf 3 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 20.
Isabel oder Die Badende (2008)
Isabel oder Die Badende (2008)
(heyland)
Roland Heyder
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Die Gier oder Die Trauernden (2008)
Die Gier oder Die Trauernden (2008)
(heyland)
Roland Heyder
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Rembrandt (2008)
Rembrandt (2008)
(heyland)
Roland Heyder
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Höhenflug (2009)
Höhenflug (2009)
(heyland)
Roland Heyder
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Fernweh (2008)
Fernweh (2008)
(heyland)
Roland Heyder
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Adagio (2006)
Adagio (2006)
(heyland)
Roland Heyder
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Regenschein (2005)
Regenschein (2005)
(heyland)
Roland Heyder
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Anne (2007)
Anne (2007)
(heyland)
Roland Heyder
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Von den Inseln, welche ich suchte...II, 2005
Von den Inseln, welche ich suchte...II, 2005
(heyland)
Roland Heyder
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Museumseinbruch (1996)
Museumseinbruch (1996)
(heyland)
Roland Heyder
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Yelling (2004)
Yelling (2004)
(heyland)
Roland Heyder
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Zweisamkeit (2004)
Zweisamkeit (2004)
(heyland)
Roland Heyder
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Bedrohtes Stilleben (1995) Roland Heyder
Bedrohtes Stilleben (1995) Roland Heyder
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Roland Heyder
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Die Neue Welt (1990) Roland Heyder
Die Neue Welt (1990) Roland Heyder
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Roland Heyder
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Time after time (1991) Roland Heyder
Time after time (1991) Roland Heyder
(heyland)
Roland Heyder
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Winterdurchbruch (1994) Roland Heyder
Winterdurchbruch (1994) Roland Heyder
(heyland)
Roland Heyder
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Venus (2001) Roland Heyder
Venus (2001) Roland Heyder
(heyland)
Roland Heyder
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The pink ball (1985) Roland Heyder
The pink ball (1985) Roland Heyder
(heyland)
Roland Heyder
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Sound der Zeit (1990) Roland Heyder
Sound der Zeit (1990) Roland Heyder
(heyland)
Roland Heyder
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Smog (1998) Roland Heyder
Smog (1998) Roland Heyder
(heyland)
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