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Versteigerung von "Belesenes Mädchen" zugunsten behinderter Kinder und Jugendliche -- geschrieben von André Hein am 16.12.2007 20:02

Versteigerung des Kunstwerkes "Belesenes Mädchen" zugunsten behinderter Kinder und Jugendlichen über die Stiftung Leberecht


Das Kunstwerk "Belesenes Mädchen":



50 x 40 cm groß, ist ein Ölbild von Dimitri Vojnov und wurde als Spende zu
Gunsten der Leberecht Stiftung für insgesamt 650 EURO versteigert.

Der Künstler Dimitri Vojnov hat das "belesene Mädchen" in den Tagen vor der Auktion in den Ausstellungsräumen der Galerie Schiffler (weitere Informationen) live im Hause von Möbelcity Wesner gemalt.

Das kleine Buch vom großen Rabbi (2007) von und mit unserem Künstler F.Berndkaster erschienen! -- geschrieben von André Hein am 16.09.2007 19:06



Autoren:
Martin Buber/F. Berndkaster

tvd-Verlag Düsseldorf

ISBN 978-3-926512-77-2

Großoktav-Ausgabe, 46 Seiten
1. Auflage September 2007

Pressetext:

Pünktlich zum Herbst erscheint die Publikation "Das kleine Buch vom großen Rabbi" in der der Maler F. Berndkaster zum ersten Mal in Buchform einer breiteren Öffentlichkeit einige seiner Werke zeigt. In dem Bändchen sind chassidische Geschichten also Rabbi-Geschichten des berühmten Rabbiners Martin Buber abgedruckt die mit Bildern Berndkasters illustriert sind. Es umfasst 46 Seiten in Großoktav-Ausgabe und ist im tdv-Verlag Düsseldorf erschienen.Die Idee ein solches Kunstbuch zu wagen kam dem pensionierten Theologen Uwe Seidel (Altenkirchen) der anlässlich einer Kunstausstellung in Berndkasters Atelier (Herkersdorf) im letzten Advent von den "Jüdischen Miniaturen" inspiriert wurde. Seidel der schon mehrere Handbüchlein dieser Art herausgegeben hat arbeitet selbst schriftstellerisch (z.B. "Das kleine Engelbuch"). Unter anderem erschienen Veröffentlichungen mit Bildern von Chagall Rothko Miro Klee und Michael Blum. Das neue Bändchen soll nun eine kleine Einführung in die Gedankenwelt jüdischen Glaubens sein. Buber gilt heute noch als einer der bedeutendsten Rabbiner. 40 kurze Weisheitsgeschichten im Lichte jüdischer Gelehrter reflektiert wollen zum Nachdenken anregen. Themen wie "Abraham und Lot" "Sussja und seine Frau" "Gottes Wohnung" "Die wahre Weisheit" und "Der Lubliner und der Eiserne Kopf" laden auch in die jüdische Empfindungswelt ein und wollen Vorurteile ausräumen. Das Leben zu nehmen wie es ist bedarf wie die Geschichten verdeutlichen eines richtungsweisenden Blickes des Glaubens und Vertrauens auf Gottes Güte und eines großmütigen Herzens. Weinen und lachen das machen die Erzählungen außerdem deutlich haben ihren Sitz im Leben der Chassidim. Die Bilder Berndkasters eignen sich gut als Untermalung und kunstvolle Verzierung. Motive wie beispielsweise "Himmlisches Jerusalem" "Jüdische Hochzeit" "Abraham empfängt die Fremden" und "Hochzeitsmahl" geben dem Betrachter und Kunstfreund die Möglichkeit auch außerhalb des Wortes und der Abstraktion zu sehen und zu verstehen. Die Herbstpublikation so wünscht es sich der Herasgeber Seidel und der Maler Berndkaster möge einen Beitrag zum jüdisch-christlichen Dialog in Deutschland leisten.


Anmerkung der Redaktion:
Die Künstlerseite des Künstlers F.Berndkaster finden Sie hier

Angela Merkel darf sich auf ein riesiges Kunstgeschenk freuen -- geschrieben von André Hein am 11.09.2007 14:18

(PRESSEINFORMATION der Aktion KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT)

Angela Merkel darf sich auf ein riesiges Kunstgeschenk freuen.


Mit der jüngst ins Leben gerufenen Aktion KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT rufen Künstler aus ganz Deutschland auf, ein Zeichen gegen die fortschreitende Armut in Deutschland setzen. Jeder Bürger Deutschlands wird darin aufgerufen, ein durch ihn geschaffenes Werk zum Stichtag 15. November 2007 nach Berlin zu senden. Auf unterschiedlichste Werke zum Thema Armut, Hartz IV, daraus resultierenden Emotionen sowie zur Frage “Sind wir Deutschland?” darf sich die Kanzlerin bereits heute freuen.

Deutschland / Die neue Armut in Deutschland beschäftigt seit einiger Zeit auch freischaffende Künstler/innen. Der Themenkreis Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Armut, daraus folgende Emotionen sowie die Frage “Sind wir Deutschland?” waren im August 2007 Gegenstand der Diskussionen unter Künstlern in einem virtuellen Forum der “Arbeitsgemeinschaft für Kunst (kunstag.de). Die Liste der fehlgeschlagenen Reformen und Gesetze deutscher Innenpolitik ist nicht nur in den Augen der Künstler lang: 1-Euro Jobs vernichten sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 0-Euro-Praktika - vermittelt an Langzeitarbeitslose durch die Agentur für Arbeit – öffnen skrupellosen Unternehmern Tür und Tor für die Ausbeutung der “Ware” Mensch. Hartz IV-Empfänger können kaum noch ihre Kinder ernähren. In Schulen steht Hartz IV auf dem Lehrplan, an denen Kinder lernen, wie man mit 345 Euro pro Monat eine Wohnung und billige Lebensmittel bekommt. Heuschreckenartige Unternehmensübernahmen haben, neben steigenden Aktienwerten, Massenentlassungen der Arbeitnehmer zur Folge. Ebenso stehen Forderungen zur Vereinfachung der Steuergesetzgebung, zur Eindämmung sinnloser Einsätze der Bundeswehr sowie des Stopps von teuren Prestigeprojekten (z. B. Trans Rapid) auf der Liste.

Unter der Devise “Meckern was gestern, verändern ist heute” formierte sich in der letzten Augustwoche ein vierköpfiges Koordinationsteam. Die Initiatoren, Thomas Baier (Engelsbrand), Bettina Gladisch (Darmstadt), Mona Schwenker (Bergisch Gladbach) und Anne Radstaak (Buch) sind alle als freischaffende Künstler tätig. Sie erarbeiteten innerhalb weniger Tage den Aufruf KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT mit den dahinter stehenden Zielen sowie einen Internetauftritt (www.kunststimmen-gegen-armut.de).

Seit 1. September 2007 rufen die Initiatoren dazu auf, die Bürgerinnen und Bürger mögen ein selbst geschaffenes Kunstwerk zum Stichtag 15. November 2007 an den Deutschen Bundestag in Berlin senden - Werke zum Themenkreis: Hartz IV, Armut, Nichts zu essen, daraus folgende Emotionen, “Sind wir Deutschland”? Ob Gemälde, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Gedicht, Buch, Musikstück oder Häkeldeckchen - auf die verschiedensten Genres darf sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Regierungskabinett bereits in diesen Tagen freuen.

Alle Bürger haben die Möglichkeit, ihre persönlichen Einstellungen mit einem Werk der Regierung zum Ausdruck zu bringen. Denn viele sind über die Grundstimmung in Deutschland frustriert. Der Leitspruch der Aktion KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT lautet daher auch passender weise “Meckern war gestern, verändern ist heute!”

Innerhalb der ersten Woche nach dem Aufruf vom 1. September 2007 gingen bereits mehr als 100 Zusagen bei den Initiatoren ein, sich mit einem Werk zu beteiligen. Eine Auswahl der Werke wird in den kommenden Wochen auf der Webseite von KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT zu sehen sein. Weitere Infos finden Sie im Internet unter: www.kunststimmen-gegen-armut.de (Link)

Unser Künstler 'Günter Pusch' belegt zweiten Platz -- geschrieben von André Hein am 09.09.2007 23:28

Im Wettbewerb "PREMIO PIERO DELLA FRANCESCA" in Arezzo für Malerei belegt unser Künstler "Günter Pusch" den 2. Preis mit seinem Werk "Krankonstruktion". Sezione Tema Libero:



Mehr Informationen:
http://www.artcamera.it/2%B0PremioPierodellaFrancesca-pittura.htm


Anmerkung der Redaktion:
die Künstlerseite von Günter Pusch in der Artgalerie finden Sie hier


die Webseite von Günter Pusch finden Sie hier

Brieffreundschaft von Künstlerin gesucht! -- geschrieben von André Hein am 02.08.2007 21:46

Hallo, mein Name ist Ana Di Marco (48) und ich wohne in Alsfeld (Hessen). Ich habe nicht Kunst studiert, sondern Psychologie, aber ich male sehr gerne, Mandalas mit Buntstiften und abstrakte Motive oder Porträts mit Acryl. Auch mit leeren Flaschen habe ich schon experimentiert und ebenso mit Collagen.

Ich möchte neue Leute kennen lernen, mit denen ich Erfahrungen und Interessen teilen kann.

Wenn jemand interessiert ist, werde ich sehr gerne antworten in Deutsch, Spanisch, Italienisch oder Französisch.


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